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Elektrovelos sind im Trend

Früher wurden die Elektrovelos belächelt. Jetzt entdecken sie Geschäftsleute für den entspannten, schweissfreien Arbeitsweg und Touristen und Einheimische entdecken damit neue Ecken der Schweiz.

Sendungsausschnitt

Neu: DRS 1 Witschaftsmagazin: Bericht über das Flyerunternehmen

Neu: Thule Fahrradträger für Elektrovelos.... 


Hier finden Sie alle Konfigurations Blätter der 2010er Modelle:

C-Modell         T-Modell         L-Modell         S-Modell         X-Modell         iisy-Modell         K-Falt-Tandem-Modell


Neuheiten fürs 2010 sind da:

Das erste Flyer für die Biketrails....neu mit 300Watt / 15Ah Battetrie

( gibt es als Bike- / Trekking- / Customvariante )


Flyermodell: Typ L

Flyermodell: Typ i-sys


Wussten Sie, dass... 

…ein FLYER auf 100 km gleich viel Energie verbraucht wie drei Minuten warm Duschen benötigen?

…die Schweiz nach Japan weltweit die höchste Elektrofahrrad-Dichte aufweist?

…sie die verschiedenen FLYER-Modelle bei Ihrem Händler ausgiebig Probefahren können?

…die FLYER in bis zu vier Rahmengrössen erhältlich sind?

…sie mit den FLYER der Fahrrad-Kategorie auch den Radweg benutzen dürfen?

…der Antrieb des FLYERs nahezu geräuschlos ist?

…die DB Rent, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, rund 4000 «motorlose» FLYER als hochwertige und vandalensichere Mieträder in München und Berlin im Projekt «Call a Bike» einsetzt?

…Sie für die gelegentliche grosse Tour mit dem C- und T-FLYER bei Bedarf einen Zweitakku von Ihrem Händler kostenlos ausleihen können?

…eine vollständige Ladung Strom für ca. 8 Rp. / 5 Cts. benötigt?

…die meisten FLYER  mit einem «unplattbaren» Reifen bestückt sind?

…der Durchstieg der C-Serie rund 12 cm tiefer ist als bei einem Damenrad?

…für die Flyer der Fahrrad-Kategorie kein Führerschein notwendig ist (ausser für 14- bis 16-Jährige) und keine Helmpflicht besteht?

…sich die FLYER als Zugfahrzeug für den Kinderanhänger eignen?

…Sie bei Voranmeldung jeweils am Montag und Freitag Nachmittag das Werk in Kirchberg besichtigen und die Fahrzeuge Probe fahren können? Termine für Vereine, Firmen und Gruppen können individuell vereinbart werden.


Fahradtechnik:

Schaltungs-Systeme
Je nach Modell sind die FLYER mit einer Kettenschaltung, einer Nabenschaltung oder einer kombinierten Ketten- / Nabenschaltung ausgestattet.

Die Kettenschaltung wird während dem Treten geschaltet, die Kette springt von Ritzel zu Ritzel. Die Schaltung ist etwas leichter und günstiger in der Anschaffung, erfordert jedoch einen leicht höheren Wartungs- und Einstellaufwand.

Die Nabenschaltung kann auch im Stand geschaltet werden, sämtliche Gangwechsel erfolgen im Innern der Hinterradnabe. An der Ampel oder der Kreuzung kann so immer im optimalen Gang losgefahren werden. Die Nabenschaltung ist als 8-Gang oder als 14-Gang-Schaltung erhältlich (nicht für alle Modelle). Nabenschaltungen sind praktisch wartungsfrei und die Lebensdauer der Kette ist erheblich grösser.

Die kombinierte Dual Drive Schaltung ist eine kombinierte Naben- / Kettenschaltung (21 bis 27 Gänge) und kommt bei den schnellen Versionen zum Einsatz.


Akkus:
Der Blei-Gel-Akku ist eine altbewährte Technologie, welche aufgrund des sehr hohen Gewichtes bei modernen Elektrofahrrädern nicht mehr eingesetzt wird.

Der Nickel-Cadmium-Akku (NiCd) ist die meist verbreitete Akkutechnik bei Elektrofahrrädern. Der NiCd-Akku muss im Normalfall immer ganz leer gefahren werden, damit kein «Memory-Effekt» auftritt. Dieser Effekt bedeutet, dass bei häufiger Teilentladung nur noch ein Teil der Kapazität zur Verfügung steht. Der NiCd-Akku der FLYER F-Serie ist davon nicht betroffen, da ein patentiertes Pulsladeverfahren im integrierten Ladegerät dafür sorgt, dass Sie den Akku in jedem Zustand bedenkenlos wieder laden können. So erreicht der NiCd-Akku der FLYER F-Serie eine hohe Lebensdauer (1000 Ladezyklen), hat jedoch eine auf ca. 25 - 30 km beschränkte Reichweite. Dieser Akku ist für häufige Kurzstrecken ideal und relativ kostengünstig.

Die rund 70% höhere Kapazität des Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) machen den F-FLYER für intensiveren Einsatz tauglich. Auch bei Steigungen oder im Anhängerbetrieb können vernünftige Reichweiten gefahren werden. Im Normalbetrieb sind rund 45 km möglich. Dem Vorteil der höheren Kapazität stehen der deutlich höhere Preis sowie die geringere Anzahl Ladezyklen (ca. 600) gegenüber. Der NiMH-Akku reagiert auf hohe Temperaturen empfindlicher.

Der Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion) ist die modernste Akkutechnik auf Elektrofahrrädern und wurde von Biketec als erstem Hersteller Europas serienmässig eingesetzt. Das sehr geringe Gewicht ( 2.6 kg) und die sehr hohe Kilometerleistung (50 km und mehr) stellt den grössten Entwicklungssprung in der Geschichte des Elektrofahrrades dar und hat massgeblich zum Durchbruch beigetragen.

Motor / Antrieb:

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Radnaben-Motoren und Antrieben, die im Tretlagerbereich integriert sind. Im FLYER werden ausschliesslich Tretlager-Antriebe eingesetzt, die einerseits eine optimale Gewichtsverteilung für stabiles Fahrverhalten ermöglichen und gleichzeitig die störungs -anfälligen Verkabelungen auf Batterie und Motor sowie die mühsame Demontage und Reparatur des Vorder- oder Hinterrades hinfällig machen. Beide FLYER Modellreihen sind mit wartungsfreien, bürstenlosen Motoren ausgestattet. Bei einem Werksbesuch in Kirchberg zeigen wir Ihnen gerne unsere eigene Motorenfabrikation.


Sensorik:
Für die Steuerung des Antriebes gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Ein Gas-Drehgriff ist sicher die einfachste Version, hier braucht es keinen Sensor, Sie steuern die Motorleistung mit der Hand. Diese Technik wird vor allem angewendet, wenn der Fahrer nicht mehr genügend Kraft zum Pedalieren hat – sie wird von uns nicht eingesetzt.

Die billigste Art der Sensorik ist ein Bewegungssensor. Dieser merkt erst nach dem Losfahren, dass sich jemand auf dem Fahrrad befindet und schaltet nach wenigen Metern den Motor zu. Sie haben also beim Anfahren und auf den ersten 1-2 Metern keine Unterstützung, da diese erst später zuschaltet. Der Bewegungssensor wird vor allem bei billigen Rädern eingesetzt.

Die Drehmomentsensorik (DMS) ist ein System, welches die Kraft des Fahrers misst. Es gibt eine mechanische DMS, welche nicht sehr empfindlich reagiert sowie die hochempfindliche, elektromagnetische DMS.

Alle FLYER-Modelle sind mit dieser berührungslosen Drehmomentsensorik ausgestattet, welche jederzeit (realtime) die Kraft auf den Pedalen misst und entsprechend auf den Fahrer reagiert. Sie steuern das System sozusagen nicht mit dem Kopf, sondern mit den Füssen.

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